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    Bei der gestrigen Generalversammlung im GH Krall in Klagenfurt wurde das Direktorium des Landesfachverbandes einstimmig neu gewählt.

    Präsident:            Markus Remer

    1.Vizepräsident:   Manfred Wakonig

    2.Vizepräsident:   Michael Messner

    3.Vizepräsident:   Dr.Udo Reichmann

    Kassierin:            DIMag.Mag. Tanja Arzberger

    Schriftführung und Büroleitung: Karoline Spitzer

    Hauptreferate:

    Dressur:             Christian Schumach

    Springen:           Ing.Dieter Sommerhuber

    Vielseitigkeit:      Manfred Wakonig

    Fahren:              Markus Remer

    Ausbildung:        Dr.Eva Natmeßnig

    Turnierwesen:    Ing.Dieter Sommerhuber

     

    Rechnungsprüfer: DI Margret Urbani, Martin Jäger

     

     

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    Die Servicestelle ist vom 20.08.2020 bis zum 28.08.2020 und vom 07.09.2020 bis 14.09.2020 wegen Urlaubs geschlossen.

    Der Landesfachverband für Pferdesport in Kärnten schüttet in Summe Euro 16.500.- an die von der Corona-Krise betroffenen Betriebe aus. „Euro 15.000 stellt der Verband selbst auf, weitere Euro 1500 kommen von Seiten des Landes“, erklärt Vizepräsident Markus Remer. Die Aufteilung erfolgt anteilsmäßig - und zwar wie folgt: Im Vorjahr gab es in Summe 891 Sonderprüfungen (Reiterpass, Reiternadel etc.), die bei den einzelnen Reitschulen abgehalten wurden. Diese sind der Schlüssel für die Ausschüttung des Geldes. Je mehr Prüflinge ein Betrieb 2019 gestellt hat, desto mehr Entschädigung erhält dieser aus dem Entschädigungstopf. "Wir hoffen den Reitschulen, welche die Basis für unseren Sport bilden, damit eine wichtige Hilfestellung nach dieser schwierigen Zeit zu geben", sind sich Remer und der zweite Vizepräsident Michael Messner einig. Die Auszahlung erfolgt automatisch, es müssen keine Anträge beim Landesfachverband gestellt werden.   

     

     

     

     

    82 Tage nach dem letzten Turnier in Österreich, starten der heimische Pferdesport am 6. Juni wieder in die Freiluftsaison 2020! Das hat Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober am 27. Mai mit einer Novellierung der Covid 19-Lockerungsverordnung ermöglicht. Diese besagt, dass ab 29. Mai wieder Sportveranstaltungen mit bis zu 100 Teilnehmer erlaubt sind, ab 1. Juli im Freien sogar wieder mit bis zu 500.

    Kleinere Turniere können in Österreich also wieder stattfinden. Wichtig ist hierbei die Info, dass „die für die Durchführung der Veranstaltung notwendigen Personen von der maximal zulässigen Personenanzahl auszunehmen sind“. Bedeutet: Richter, Parcoursbauer, Sprecher, Meldestelle usw. zählen nicht dazu. Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, sowie der 1-Meter-Abstand, sind weiterhin einzuhalten.

    Ob mit den 100 erlaubten Personen, Teilnehmer und Zuseher oder nur Zuseher gemeint sind, konnten bis dato noch nicht eindeutig geklärt werden, auf der Seite der Bundessportorganisation Sport Austria heißt es dazu:

    „Wettkämpfe und Sportveranstaltungen sind in Sportarten, in denen das Einhalten der Abstandsregel von zwei Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben auch im Wettkampf gewährleistet ist, erlaubt. Es dürfen dabei bis 30. Juni maximal 100 TeilnehmerInnen, ausgenommen jene Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, mitwirken. Im Sportbereich sind das etwa SchiedsrichterInnen, MitarbeiterInnen der Organisationseinheit und SpielerInnen. Diese Regelung gilt nicht für die TeilnehmerInnen von Sportveranstaltungen wie z.B. Laufveranstaltungen oder Radrennen, bei denen keine bestimmte Zahl an TeilnehmerInnen für die Durchführung erforderlich ist. In diesem Fall darf die Gesamtzahl der TeilnehmerInnen (SportlerInnen und ZuseherInnen) 100 nicht überschreiten.“

    Hier geht es zur der Lockerungs-Verordnung: www.ris.bka.gv.at

     

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