Unterrichtsheft „Tierprofi-Pferde“: Bestellung weiterhin möglich!


Das beliebte Heft „Tierprofi-Pferde“ hilft Ihnen dabei, SchülerInnen und jungen ReiterInnen das Lebewesen Pferd mit seinen Bedürfnissen nahezubringen.

z.B für Projekttage in der Schule; am Reitlager; als Unterstützung zum Reitunterricht usw.


Schulen und Reitbetriebe können das Unterrichtsheft in Klassenstärke bzw. Gruppenstärke kostenlos bei uns bestellen. 

Nur das Paketporto ist zu zahlen.


Online Bestellung für Schulen: http://www.tierschutzmachtschule.at/angebot/unterrichtshefte-kostenlos-in-klassenstaerke/tierprofi-unterrichtshefte/pferde.html 


Online Bestellung für Reitbetriebe: http://www.tierschutzmachtschule.at/initiativen/pro-pferd/fuer-reitbetriebe/unterrichtsheft-pferde.html


Veranstaltung in NÖ zum Thema Pferdehaltung:

4.9.2017: „Gesetzliche Regelungen zum Wohle des Pferdes“

Gut Hartberg, Hainfeld/Niederösterreich


Es geht um das Tierschutzgesetz in Hinblick auf die Pferdehaltung. Was steckt hinter den Paragraphen und was bedeuten sie für die Praxis?

Diese und weitere Fragen werden in dem Workshop aufgegriffen. Die TeilnehmerInnen sollen einen vertiefenden Einblick in das Tierschutzgesetz hinsichtlich der Pferdehaltung bekommen. Eine anschließende Führung am Aktivstall Gut Hartberg bietet zudem Raum für Diskussionen und die Möglichkeit, Ideen zur Umsetzung zu sammeln.

Anmeldung ab sofort möglich! ( bis 30.8.)

Weitere Informationen: www.tierschutzmachtschule.at/initiativen/pro-pferd/pferde-workshop-2017.html



Lehrgang „Tierschutz macht Schule“ an der Pädagogischen Hochschule Wien:

Anmeldung läuft bis Ende Mai!

Viele Lehrpersonen haben großes Interesse an Tierschutz-Themen. Um fachlich fundiertes Tierschutzwissen noch besser an Kinder und Jugendliche weitergeben zu können, führt der Verein "Tierschutz macht Schule" in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Wien im Herbst 2017 den gleichnamigen Lehrgang durch.

Weitere Informationen: www.ph-online.ac.at/ph-wien/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=235375&pSpracheNr=1



Neues Nennportal für Gastreiter aus dem Ausland


Ab 01.März 2016 wird es ein Nennportal für Gastreiter in Österreich geben!


Ab diesem Zeitpunkt nennen die Gastreiter bei nationalen Turnieren in Österreich nicht mehr beim Veranstalter, sondern müssen die Nennung über die Seite des Österreichischen Pferdesportverbandes durchführen.

Alle Nennungen, die nicht über das Onlineportal durchgeführt werden, sind Nachnennungen!


Die Veranstalter können ab sofort eine Teilnehmerbeschränkung für Österreicher und eine Teilnehmerbeschränkung für Gastreiter in der Ausschreibung fixieren.

Die Teilnehmerbeschränkungen müssen in der Ausschreibung angeführt werden!


Vorgang Onlineportal für Gastreiter:


Zuerst müssen sich die Gastreiter im Portal registrieren, bei dieser Registrierung müssen sie die Gastlizenz ihrer FN uploaden.

  • Durch die Registrierung wird ein Email an einen Mitarbeiter (Frau Rill) des OEPS geschickt, die Daten der Gastreiter werden kontrolliert und der Reiter wird beim OEPS mit der  entsprechenden Lizenz eingestuft. Somit kann der Gastreiter nur seiner Lizenz entsprechend in den Bewerben starten.
  •  Nach der Einstufung erhält der Gastreiter per Mail eine Nummer (Satznummer) und kann ab diesem Zeitpunkt seine Nennungen durchführen. Eine Registrierung ist nur einmalig erforderlich.



5. Österreichische Pferdefachtagung


Am 27.Februar 2015 sind alle Pferde-FreundInnen und -Interessierten herzlich eingeladen, an der Österreichischen Pferdefachtagung teilzunehmen, die heuer bereits zum 5. Mal in Aigen/Ennstal stattfinden wird.

Wie in den vergangenen Jahren stehen wieder zahlreiche interessante Vorträge auf dem Programm. Im Block „Pferde und Gesellschaft“ wird u.a. die mögliche Vernetzung in der österreichischen Pferdebranche angesprochen.

Die „Kolik“ hat eine hohe Praxisrelevanz – ist sie doch die häufigste unnatürliche Todesursache bei Pferden. Wie kommt es zu dieser Erkrankung und was sollte man im Notfall dagegen tun? Diese Fragen werden im veterinärmedizinischen Block behandelt.

Die „Speakers´ Corner“ findet dieses Jahr erstmals bei der Pferdetagung statt: hier besteht in Zukunft für jede interessierte Person die Möglichkeit, zu einem selbst gewählten Thema einen kurzen Beitrag einzureichen. Unter all den eingereichten Themenvorschlägen wird ausgewählt, wer bei der nächsten Tagung sein Thema präsentiert.

Die Teilnahme an der Österreichischen Pferdetagung kann als OEPS-Fortbildung angerechnet werden.

Nähere Infos und Anmeldung  unter www.raumberg-gumpenstein.at 







Sicher versichert?

Mit der kostenlosen OEPS-Mitgliederversicherung sind Sie als Mitglied der OEPS-Familie immer auf der sicheren Seite!


Ab 1. Jänner 2016 sind alle Mitglieder von österreichischen Reitvereinen, die über einen Landespferdesportverband dem Österreichischen Pferdesportverband angeschlossen sind, mit Bezahlung ihrer Lizenz- oder Startkartengebühr automatisch und ohne zusätzliche Kosten umfassend versichert. Die neue OEPS-Mitgliederversicherung ist eine Kombination aus einer Unfallversicherung, die auf der ganzen Welt gilt, und einer Haftpflichtversicherung (gültig weltweit, ausgenommen USA, Kanada und Australien), die Schadensfälle bei der Ausübung des Pferdesports abdeckt.


Achtung! Die enthaltene Haftpflichtversicherung ersetzt nicht die Haftpflichtversicherung des Pferdes, sondern stellt nur eine Erweiterung um Ihre Absicherung bei der Ausübung des Pferdesports dar!

Achtung! Der Versicherungsschutz für Lizenzinhaber und Startkartenbesitzer ist nur gegeben, wenn sowohl eine aufrechte Mitgliedschaft bei einem dem zuständigen Landespferdesportverband angeschlossenen Reitverein besteht als auch die Gebühr für Lizenz oder Startkarte vollständig beim OEPS eingezahlt wurde.


Die OEPS-Familie macht es möglich

Vereinsmitglieder ohne Lizenz oder Startkarte können diese Versicherung dank ihrer Zugehörigkeit zur großen OEPS-Mitgliederfamilie zum extrem vergünstigten Preis von 5 Euro pro Jahr erwerben. Die Mitglieder österreichischer Mitgliedsvereine erhalten damit ein Sicherheitspaket, das in dieser Form auf dem Markt für Einzelpersonen nicht angeboten wird bzw. wenn, dann nur zu einem massiv höheren Preis.


Überall auf der Welt versichert

Die enthaltene Unfallversicherung bietet Versicherungsschutz auf der ganzen Welt bei allen Veranstaltungen und Wettkämpfen, die Sie im Namen Ihres Reit-, Voltigier- oder Fahrvereins besuchen und natürlich auch bei der Ausübung des Pferdesports.

Beispiel: Sollten Sie bei der Weihnachtsfeier Ihres Reitvereins die Treppe hinunterstürzen, gilt dies als Unfall bei einer Veranstaltung Ihres Reitvereins – und Ihre OEPS-Mitgliederversicherung kommt zum Tragen. Wenn Sie mit Ihrem Reitverein einen Skiausflug machen, sind Sie ebenfalls versichert.

Tipp: Bei herkömmlichen Unfallversicherungen explizit nachfragen, ob die Ausübung des Pferdesports und der Umgang mit Pferden mitversichert ist!


So sind Sie (ver)sicher(t)

èSollten Sie eine Reit- oder Fahrlizenz haben oder Inhaber einer Startkarte sein und die Gebühr für 2016 eingezahlt haben, dann kommen Sie automatisch in den Genuss des neuen Serviceangebots des OEPS.

èWenn Sie keine Lizenz oder Startkarte haben, profitieren Sie ebenfalls von Ihrer Mitgliedschaft, weil Sie die umfangreiche OEPS-Versicherung exklusiv um nur 5 Euro pro Jahr über den Österreichischen Pferdesportverband erwerben können. Die Einzahlung Ihres Beitrags erfolgt über ein Onlineportal mit Bezahlsystem auf der Website des OEPS, das ab Jänner 2016 zur Verfügung stehen wird!


Was tun im Schadensfall?

Ein Unfall- und/oder ein Haftpflichtschaden ist sofort dem OEPS zu melden! Dieser sendet die von lhnen vollständig ausgefüllte und unterfertigte Schadensmeldung mit der Bestätigung der aufrechten Mitgliedschaft an das Versicherungsbüro Held & Held (www.diehelden.at). Für Beratungen, etwaige Hilfestellungen, die Veranlassung der weiteren Schritte sowie anfallende Abrechnungen ist immer das Versicherungsbüro Held & Held zuständig.


Detaillierte Infos zur OEPS-Mitgliederversicherung erhalten Sie unter www.oeps.at oder bei Karin Ipser unter Tel.: 01 7499261-50 oder k.ipser@oeps.at.




Wann hilft’s?

Beispielsituationen, in denen Sie mit der OEPS-Mitgliederversicherung besser dran sind:

- Unfälle beim Ausreiten, Putzen, Spazierengehen mit Pferd etc.

- Unfälle oder Haftpflichtschäden bei der Verwendung des Pferdes für die Ausübung des Sports

- Reitunfall im Urlaub

- Skitag Ihres Reitvereins (Unfall und Haftpflicht)

- Unfall bei einer Veranstaltung Ihres Reitvereins (z. B. Weihnachtsfeier)

- Probereiten oder Korrekturreiten eines Pferdes am Turnier (Unfall und Haftpflicht)

- Wenn Ihr Mitreitpferd bei einem Ausritt einen Schaden anrichtet, zahlt im Normallfall die Haftpflichtversicherung des Pferdes nur, wenn Sie als Mitreiter gemeldet wurden. Hier greift ebenfalls Ihre OEPS-Mitgliederversicherung!



Was bringt’s?

Versicherungssummen und Leistungen des Versicherers je versichertes Mitglied


Unfallversicherung

€ 4000 für den Todesfall

€ 30.000 für dauernde lnvalidität*)

€ 1000 für Unfallkosten/Heilkosten/Bergungskosten

€ 10.000 für kosmetische Operationen

€ 500 für Knochenbruch

€ 300 Schmerzensgeld bei 7 Tagen Spitalsaufenthalt

€ 600 Schmerzensgeld bei 14 Tagen Spitalsaufenthalt

€ 900 Schmerzensgeld bei 21 Tagen Spitalsaufenthalt

€ 300 Rehab-Pauschale

€ 1500 garantierte Sofortleistung


*) Eine Versicherungsleistung für dauernde lnvalidität erfolgt erst, wenn der festgestellte lnvaliditätsgrad 15 % übersteigt. Für lnvaliditätsgrade von 15 % und darunter wird keine Leistung erbracht. Bei lnvaliditätsgraden über 15 % entspricht die Versicherungsleistung dem lnvaliditätsgrad in Prozent der Versicherungssumme (lineare Leistung 1:1).


Haftpflichtversicherung

Versicherungssumme je versichertes Mitglied:

€ 2.000.000 für Personen- und Sachschäden



Die Vortragsunterlagen der Diskussionsveranstaltung „Pferdeturniere und andere Reitveranstaltungen im Licht des Steuer-, Sozialversicherungs-, Veranstaltungs- und Gewerberechts“ von Wirtschaftsprüfer Karl Bruckner finden sie hier



Pferdesport muss leistbar bleiben!


Der Österreichischer Pferdesportverband kämpft gegen Kostensteigerungen / Landwirtschaftsminister Rupprechter sichert Unterstützung zu


Seit nunmehr zwei Jahren setzt sich der Österreichische Pferdesportverband (OEPS) in intensiven Verhandlungen mit österreichischen Kammerorganisationen und Ministerien gegen die massiven Kostenerhöhungen in der Pferdehaltung ein. Nicht zuletzt durch den Wegfall der Umsatzsteuerpauschalierung für die Pferdehaltung in landwirtschaftlichen Betrieben und eine wesentlich rigidere Interpretation des Nebengewerbes in der Gewerbeordnung sind zahlreiche Pferdehalter finanziell unter Druck geraten. Ein signifikanter Rückgang der österreichischen Pferdepopulation mit gravierenden wirtschaftlichen Folgen steht zu befürchten.



Am 16. Oktober 2015 überreichten Vertreter des OEPS Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter eine Petition für Pferdesport und Wirtschaft. Minister Rupprechter zeigte großes Verständnis für die Anliegen des OEPS und sicherte Unterstützung für die weiteren Verhandlungen mit den zuständigen Stellen zu.


Der Pferdesport hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten zum Breitensport entwickelt, mit zahlreichen positiven Auswirkungen nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für die gesamte Wirtschaft. Der OEPS setzt sich daher für vier konkrete Maßnahmen ein, damit der Pferdesport auch in Zukunft leistbar bleibt.


1.    Erhöhung der MwSt-Pauschale und Indexanpassung sowie zusätzlich die Vorsteuerabzugsfähigkeit von beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens und von Großreparaturen.

2.    Änderung der Gewerbeordnung: Das Pferd muss als Nutztier neu definiert werden. Das Einstellen und Versorgen von Reittieren soll zur Urproduktion (Tierhaltung) der Landwirtschaft zählen, wenn eine ausreichende Futtergrundlage in Bezug auf die bewirtschaftete landwirtschaftliche Fläche nachgewiesen wird.

3.    Abschaffung zusätzlicher Sozialversicherungsbeiträge für die Pferdeeinstellung (Haltung). Derzeit wird aufgrund der Bezeichnungen Nebengewerbe für Umsätze in der landwirtschaftlichen Tätigkeit der Pferdeeinstellung und Versorgung ein wesentlicher zusätzlicher Betrag Sozialversicherungsabgabe berechnet.

4.    Abstandnahme von allen weiteren Belastungen der Pferdewirtschaft.


Von 1975 bis 2015 hat sich die österreichische Pferdewirtschaft in Sport, Freizeit und Zucht von 40.000 Pferden auf 130.000 Pferde entwickelt. Wie aus unabhängigen Studien einheitlich hervorgeht, sichern in etwa vier Pferde einen Arbeitsplatz, d. h. die Pferdewirtschaft ist mit 25.000 bis 30.000 Beschäftigten und einer Wertschöpfung von ca. 2,5 Mrd. Euro ein enormer Wirtschaftsfaktor. Von der steigenden Pferdezahl profitiert auch die österreichische Landwirtschaft.


Die Pferdehaltung hat sich zu einem wesentlichen Faktor der Wirtschaft entwickelt, weitere Steigerungen sind, wie Entwicklungen in vergleichbaren europäischen Nachbarländern zeigen, auch in Österreich möglich.

Eine wesentliche Unterstützung dabei kann seitens der Politik durch Verbesserungen der Rahmenbedingungen gewährt werden – darauf lässt das positive Gespräch mit Minister Rupprechter wieder neu hoffen.


Angefügtes Foto zeigt (v.l.n.r) Mag. Klaus Haim, Minister Dipl.-Ing. Andrä Rupprechter, Elisabeth Max-Theurer und KR Gerold Dautzenberg

©  BMLFUW, Florian Köfler





Hilfe für Pferde in Not


Jetzt auf der Homepage www.oeps.at einfach auf den Spenden-Button unter https://goo.gl/e1khPZ drücken und Pferden in Not helfen! #welovehorses




Haflinger Europachampionat in Mailand/Italien: Drei Europameistertitel gehen nach Kärnten!



Vermezzo/Mailand/Italien, 17.09.2015 bis 20.09.2015: Mehr als 250 Haflinger aus Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, Dänemark, Schweiz, Belgien, Luxemburg, Slowakei, Ungarn, Holland und anderen Nationen kämpften beim Euopachampionat der Haflinger um ihre Europameister-Titel in den  Bewerben der  Sparten Vielseitigkeit, Springen, Dressur, Fahren, Western und Galopp- und Trabrennen.


Bild: Europachampions in der Schweren-Klasse Dressur Tatjana Hartwig mit Sir Albert © privat


Sensationell liefen die Bewerbe für die Kärntner Starterinnen:

In der Klasse der Erwachsenen Pferde-Dressur holten Philine Wassermann und Apacki Aragon den Titel nach Österreich vor Wi Waldi Wican unter Sandra Bejegaard (DEN) und Atlantik mit Karolin Kemp (GER).

In der Schweren Klasse-Dressur siegte die 17jährige Tatjana Hartwig mit ihrem Sir Albert vor der Dänin Marianne Hejlsberg auf Starka Af Lille Rosenlund und dem österreichischen Pferde/Reiterpaar Bonifaz und Sandra Czelecz.Die Kärntnerin Christiane Schluder und Isabella Schlemmer sorgten bei den Einspännern für einen rot-weiß-roten Doppelerfolg. In der Sparte Jungpferde/Vielseitigkeitig erritt  Katharina Weitensfelder mit dem Hengst Adonis Bronze.

In den Westernbewerben erkämpfte Julia Frewein mit dem Western - Jungpferd Liva mit dem Vizechampion-Titel im Reining-Bewerb und der Bronzemedaille im Trail weitere Erfolge!


Insgesamt konnte die Österreichische Equipe mit knapp 70 Pferdesportlerinnen 15 Medaillen, davon 7 Mal Gold, 3 Mal Silber und 5 Mal Bronze nach Österreich bringen!


Weitere  Infos siehe:

http://www.oeps.at/main.asp?kat1=78&kat2=495&vid=1&NID=5265 ,


Bild: Europachampions in der Schweren-Klasse Dressur Tatjana Hartwig mit Sir Albert © privat




Infektiöse Anemie


das OEPS hat den LFV informieren, dass vor wenigen Tagen Fälle der Infektiösen Anämie aus Ungarn, Gebiet Pest gemeldet wurden. Dies vom Gesundheitsministerium bestätigt.


Hier sind Informationen über EIA zu finden: https://www.verbrauchergesundheit.gv.at/tiere/tierkrankheiten/eia.html


EIA-Infofolder



Mitglieder im Talente-Team


Springen Warmblut:


Isabel Starke, Valeria Kundig, Nani und Nika Kulmitzer, Christina Joham, Vanessa Matzka, Rebecca Kresnik, Nadine Vidmar, Katharina Schüttelkopf, Sophie Traninger, Theresa Jeglic, Katharina Leitsberger – derzeit ausser Dienst.


Springen Pony:


Marie Traninger, Alina Erhart, Hannah Eggerer, Anastasia Grustschnig


Vielseitigkeit:


Stefan und Florian Sprinz, Agathe Dörflinger, Christian Praxl, Susanne Meier


Dressur:


Sarah Gruber, Kathrin Brugger, Daniela Drescher, Tatjana Hartwig, Alina Jost, Katrin Natmeßnig, Chiara Pengg, Claudia Prettner, Anna-Maria Wildhaber



Online-Petition gegen Sparpolitik - Rettet das Kärntner Reitwegenetz


 

Wegen der angespannten Finanzlage ist für das Gemeindereferat des Landes die bislang übernommene Finanzierung des stark beworbenen Kärntner Reitwegenetzes nicht mehr in gewohntem Umfang realisierbar. Der Lösungsansatz aus dem Büro der zuständigen Gemeindereferentin Gaby Schaunig lautet - Reiter und Betriebe sollen über einen Wegekostenbeitrag künftig stärker zur Kassa gebeten werden.


(c)Gerdl

Damit sieht Mag. Theres Leber, Geschäftsführerin des Reit-Eldorado Kärnten Gefahr für die in jahrelanger Arbeit ausgebauten Reitwege, die nicht nur von den einheimischen Pferdebesitzern, sondern auch von Urlaubsgästen aus dem In- und Ausland gerne genutzt werden. Kennzeichnungen, Wegerhaltung und bestehende Pachtverträge des ca. 1.500 Kilometer umfassenden Reitwegenetzes, können bei neuerlichen Kürzungen von Seite des Landes nicht mehr in erforderlicher Weise finanziert werden. Der Vorschlag des Landes einen Wegekostenbeitrag bei Reitern und Betrieben einzuholen, ist für den Verein Reit-Eldorado Kärnten strikt abzulehnen. Nicht zuletzt wegen der hohen Wertschöpfung, die Pferdebesitzer bzw. Reiter das gesamte Jahr über erbringen, fordert Reitwegenetzbeauftragte Edith Schöffmann eine Gleichstellung des Reitwegenetzes an das Radwegenetz und damit auch weiterhin voll Unterstützung von Seite des Landes.


Mittels der im März gestarteten Online-Petition hat das Reit-Eldorado Kärnten den Kampf um die Erhaltung eines gepflegten und kostenlosen Reitwegenetzes eröffnet. Die Bitte an alle Reiter, Urlaubsgäste und Pferdefreunde – unterstützt die Petition unter folgendem Link:


https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-das-karntner-reitwegenetz 



OEPS setzt sich für Pferdebetriebe ein



Nach der neuen Umsatzsteuerregelung ist es die immer strengere Auslegung des Nebengewerbes, die landwirtschaftliche Pferdehalter in Bedrängnis bringt. Der Österreichische Pferdesportverband setzt auf Information und Gespräche mit den zuständigen Gremien.

Bereits im Mai 2014 hat der Österreichische Pferdesportverband OEPS ein Positionspapier verfasst und veröffentlicht (siehe Pferderevue 7/2014), das im Wesentlichen dasselbe Ziel verfolgt wie die jüngst von der Zentralen Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Pferdezüchter (ZAP) lancierte Petition. Mit einem Unterschied: Der OEPS fühlt sich für alle seine Mitglieder verantwortlich und vertritt sowohl gewerbliche als auch landwirtschaftliche Einstellbetriebe.

Der OEPS setzt sich klar dafür ein, dass kleine landwirtschaftliche Betriebe, die Pferde einstellen, weiterhin als landwirtschaftliche Betriebe arbeiten können und damit das Einstellen von Pferden für Pferdehalter leistbar bleibt. Die Haltung von Pferden für Hobby und Sport muss auch in Zukunft für Menschen mit einem durchschnittlichen Einkommen finanziell möglich sein. Die kleinen landwirtschaftlichen Pferdeeinstellbetriebe erfüllen einen wichtigen Beitrag im Sinne der Unterstützung des Sportes und einer ökologisch sinnvollen Erhaltung unserer Kulturlandschaft.

Das Positionspapier wurde allen involvierten Stellen (Wirtschaftskammer, Landwirtschaftskammer) zur Kenntnis gebracht. Es wurde auch versucht, Gespräche mit den zuständigen Stellen zu führen. Da der OEPS allerdings in der Sache nicht Partei ist (der OEPS fungiert nur als Fachverband), ist er auf den guten Willen der Kammern und Ministerien angewiesen. Gestützt auf die Ergebnisse der aktuellen Online-Umfrage „Zusammen gegen die Teuerung in der Pferderhaltung“ des OEPS wird weiterhin intensiv das Gespräch gesucht.

Inhaltliche Position des OEPS zur gewerberechtlichen Behandlung der Pensionspferdehaltung:

Die derzeit ausgeübte Pensionspferdehalter im Rahmen des bäuerlichen Nebengewerbes muss auch weiterhin – weitestgehend unter den derzeitigen Bedingungen – möglich sein. Diese Bedingungen sind:


  • Die Pensionspferdehaltung erfolgt flächengebunden. Der GVE-Besatz pro Hektar orientiert sich dabei an den Vorgaben für den zulässigen Stickstoffeintrag.
  • Die Pensionspferdehaltung ist als landwirtschaftliche Tätigkeit anzuerkennen. Damit fällt auch das Erfordernis, dass die Tätigkeit untergeordnet ist, weg.
  • Für Tätigkeiten, die über die Tierhaltung hinausgehen, gelten dieselben Bestimmungen wie bei allen anderen landwirtschaftlichen Betrieben.

Mit diesen einfachen Festlegungen wird sichergestellt, dass die Pensionspferdehaltung in der derzeitigen Form weiter möglich ist, dass aber unerwünschte Auswüchse verhindert werden können.

Die Definition der Pensionspferdehaltung als landwirtschaftliche Tätigkeit ist sachlich gerechtfertigt. Es ist nicht einzusehen, dass die flächengebundene Pferdehaltung anders gesehen wird, als die Haltung anderer landwirtschaftlicher Tiere wie Rindern, Schafe, Ziegen oder Lamas. Die Haltung der Pferde mit Fütterung und Pflege ist eine landwirtschaftliche Tätigkeit. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass sich die Pferde nicht im Eigentum des Halters befinden. Sie befinden sich jedenfalls im Gewahrsam und in der Verantwortung des Pensionspferdehalters. Die Pferdehaltung erfordert zumindest dieselben fachlichen Voraussetzungen wie die Haltung anderer landwirtschaftlicher Tiere.

Die Flächenbindung stellt sicher, dass die Pensionspferdehaltung nachhaltig und ökologisch verträglich erfolgt.

Im Sinne einer gemeinsamen Anstrengung begrüßt und unterstützt der OEPS jede Aktivität, die seinen Mitgliedern und der Pferdewirtschaft eine Verbesserung der Zukunftsaussichten bringt.

Petition für faire Bedingungen in Österreichs Pferdewirtschaft

Die immer strengere Auslegung der Gewerbeordnung schwebt wie ein Damoklesschwert über vielen landwirtschaftlichen Pferdeeinstellbetrieben in Österreich. In einer Online-Petition fordert die Zentrale Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Pferdezüchter nun eine entsprechende Anpassung, damit betroffene Betriebe auch weiterhin reelle Überlebenschancen haben.

Hier geht's zur Petition der ZAP.



Tägliche Bewegungseinheit in der ganztägigen Schule: “Sportverein trifft Schule -  Schulsportservice Kärnten” - ein  breites und attraktives Angebot zur Unterstützung und als Anreiz für mehr Bewegung und Sport


Sehr geehrte Sportfunktionäre und Sportfreunde!

Seit vielen Jahren unterstützt das Projekt “Sportverein trifft Schule -  Schulsportservice Kärnten”  bewegungs- und sportbezogene Bewegungsaktivitäten an den Schulen durch Kooperationen mit regionalen Vereinen. Diese Initiative, die in Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten, den Dachverbänden, regionalen Vereinen sowie  mit Lehrerinnen und Lehrern ins Leben gerufen wurde, soll  Synergien zwischen Schulen und Vereinen herstellen und nachhaltige Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche schaffen.  Die Angebotsmodelle richten sich mit abgestimmten Programmen an folgende  Zielgruppen: Volksschule (1.-4.Klasse), Sekundarstufe (5.-12/13.Schulstufe) und an Mädchen (5.-12./13.Schulstufe). Bereits jetzt finden jährlich mehr als 300 Kooperationen statt, die von tausenden Schülerinnen und Schülern begeistert  genützt werden.

Mit der Neugestaltung der Homepage (www.schulsportservice.ksn.at) soll es nun  für Schulen bzw. Vereine noch leichter werden, entsprechende Angebote zu finden.  Und so einfach wird es gemacht:

Auf die Startseite gehen, auf Suchen klicken und schon ist man in der Datenbank, kann Zielgruppen (Modelle) definieren, Sportarten bzw. Bewegungsaktivitäten auswählen sowie Ansprechpartner der Vereine in den Bezirken suchen und einsehen. Mit der jeweiligen Schulkennzahl ist es dann leicht möglich, auch noch in die erweiterte Datenbank zu kommen und sich online für eine Kooperation anzumelden.

Nützen Sie das Angebot zur Kooperation und fördern Sie bitte Anschlussmöglichkeiten in den Vereinen zu  mehr Bewegung und Sport für unsere Jugend.


Für das Land Kärnten


Mag. Arno ARTHOFER

Landessportdirektor





PETITION für faire Bedingungen in Österreichs Pferdewirtschaft


Die Zentrale Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Pferdezüchter fordert eine zeitgemäße Gewerbeordnung, die auch landwirtschaftlichen Pferdeeinstellbetrieben reelle Überlebenschancen bietet. Mit Ihrer Unterschrift können Sie dazu beitragen!


Bundesweit sind etwa 5.000 Standorte landwirtschaftlicher Pferdeeinstellbetriebe durch das geltende und viele Jahrzehnte alte Gewerberecht bedroht. War die Pferdehaltung früher reiner landwirtschaftlicher Nebenerwerb, ist sie heute oft den anderen Betriebszweigen nicht mehr wirtschaftlich untergeordnet. In einem solchen Fall ist der Betrieb laut Gewerbeordnung nicht mehr als landwirtschaftlicher Betrieb sondern als Gewerbebetrieb einzustufen.

Das stellt landwirtschaftliche Einstellbetreiber allerdings vor schwerwiegende Probleme. So sind z. B. Gewerbebetriebe in einer Flächenwidmung Grünland nicht erlaubt, und somit viele bis dahin landwirtschaftlich geführte Ställe von einer Betriebssperre bedroht. Dieses Problem wird seit Jahren von Vertretern der Landwirtschaft und der Wirtschaft kontrovers diskutiert und man konnte sich bis jetzt zu keiner Einigung durchringen.

Neben den direkt Betroffenen könnte diese rechtliche Situation aber auch der Gesamtwirtschaft und vor allem der Pferdeszene in Österreich einen enormen Schaden zufügen. Denn weniger Einstellbetriebe bedeuten einen weiteren Anstieg der Einstellgebühren, damit weniger Pferde und damit auch weniger Umsatz, Wertschöpfung und Arbeitsplätze in allen pferdebezogenen Branchen. Außerdem weniger Zucht, Sport und Freizeitreiterei. Deshalb sollte dieses Thema für jeden Pferdefreund in Österreich von Interesse sein!


Die Zentrale Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Pferdezüchter (ZAP) hat einen konkreten Lösungsvorschlag erarbeitet, der eine Änderung der Gewerbeordnung anstrebt, um Rechtssicherheit für alle Pferdeeinstellbetriebe zu erreichen und ein faires Miteinander zu ermöglichen.


Die Petition ist online unter www.pferdezucht-austria.at abrufbar und kann auch dort direkt unterschrieben werden.


UNTERSTÜTZEN AUCH SIE DEN VORSCHLAG DER ZAP FÜR EINE ÄNDERUNG DER GEWERBEORDNUNG – ÖSTERREICHS PFERDESZENE KANN SICH KEINEN STILLSTAND LEISTEN!


Vielen Dank!



Umfrage OEPS - Versicherungen


Liebe Mitglieder,


der OEPS führt unter unten angeführtem Link aktuell eine Umfrage bezüglich Versicherungen durch.


http://www.oeps.at/main.asp?VID=1&kat1=78&kat2=495&NID=5000&GenLiPage=


Wir würden um rege Teilnahme zu bitten.



Umfrage OEPS


In nächster Zeit scheint es zu Teuerungen zu kommen, die auch den Pferdesport betreffen werden. Um unsere PferdesportlerInnen vor diesen Teuerungen zu schützen, wurde diese österreichweite OEPS-Umfrage ins Leben gerufen, um an aktuelle Zahlen zu gelangen, mit denen  im Gespräch mit den zuständigen Stellen argumentiert werden kann.


Der LFV bittet Sie daher, diese Umfrage zu unterstützen und den angehängten Fragebogen ausgefüllt an den OEPS zu mailen, damit wir eine möglichst große Reichweite und somit auch eine große Anzahl an beantworteten Fragebögen erreichen können. Der Fragebogen kommt als Printversion auch in die Pferde Revue und wird auch als Online- Befragung zur Verfügung stehen.


Zum Fragebogen




Weiße Fahne am Waldrainhof!



Im Reitstall Fleischhacker in Pogöriach am Faaker See wurden am 3. September unter den Kontrollblicken der beiden Richter, DI. Thomasser und Dr. Erjawetz die Reiterpaß-, Reiternadel- und Lizenzprüfung für Springen und Dressur abgehalten.







Foto: C. Fleichhacker

von Links:

Melanie Meisterl, Juliane Köchl, Tamara Holzer, Julia Aichholzer, Selina Hofer, Miriam Berger, Britta Kriegl; Manuela Petrovic, Anna Scheidenberger, Kristina Egger, Christina Haslauer


Mit den erfolgreichen Teilnehmerinnen, die alle ihre Prüfungen bestanden haben, freuen sich die stolzen Eltern und Großeltern, das Waldrainhofteam und die Reitlehrerin Christiane Fleischhacker, die kürzlich mit ihren Kollegen in der Teamvielseitigkeit am Dienstlgut den ersten Platz vom Vorjahr erfolgreich verteidigen konnte.

Auch die braven und sprungsicheren Schulpferde gaben ihr bestes, zeigten gute Nerven, dafür gibt es eine extra Portion Hafer und ab auf die Koppel!




Reitnachwuchs im Reitstall Wakonig


Nach den zwei intensiven Reitwochen haben die 27 Teilnehmer ab 7 Jahren sich der Prüfung zum kleinen und großen Hufeisen, sowie Reiternadel und Reiterpass gestellt! Mit großer Freude und Enthusiasmus konnten die Kinder den ganzen Tag ihre Liebe zu den Pferden und Ponies ausleben und haben auch noch eine Menge gelernt! Beim Reitstall Wakonig lernen nicht nur die Kinder, auch einige der Mütter haben die Gelegenheit wahrgenommen und während der Reitstunden des Kindes die Begeisterung zum Reiten entdeckt und es nun bis zum Reiterpass geschafft! Wir gratulieren den AbsolventInnen und freuen uns über so viel Nachwuchs!



(c) Erika Hornbogner


Im Zuge der in den vergangenen Wochen gehäuften Satteldiebstähle wurden vom Bundeskriminalamt folgende Infos zur Veröffentlichung ausgegeben worden:


Zwischeninformation der AG Reitsättel


Vorschläge für die Turnierveranstalter und Pferdestallbesitzer aber auch Reiter/innen:


Diese mögen darauf Bedacht nehmen:


-       daß sie bei Vorsprachen und Nachfrage von unbekannten Personen, bei Reitställen/-betrieben/-vereinen, um Arbeit, oder ob am Kauf von Heu oder Reitsättel oder andere Reitsportartikel Interesse besteht, versuchen Personendaten oder Fahrzeugdaten zu erlangen

-       die Verwahrer (Reitstallbesitzer etc.) der Reitsättel darauf aufmerksam zu machen, ihre Objekte/ Reitsattelkammern/Schränke zu versperren und einbruchsicherer zu machen bzw. zu informieren, wie ein Sattel verwahrt sein sollte

-       bei Reitturnieren auf nicht zum Turnierablauf gehörende Personen aber auch Besucher zu achten und ebenfalls zu versuchen von diesen Daten zu erlangen

-       wenn möglich ein Foto von der Verdächtigen zu erlangen

-       Verdächtige Wahrnehmungen sofort der nächsten Polizeiinspektion melden.


  • Alle Informationen mögen im eigenen Bereich, entweder durch die Wirtschaftskammer oder den Pferdesport- und Zuchtverbänden entgegengenommen werden, können aber auch direkt an die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft gerichtet werden
  • Ansprechpartner im Bundeskriminalamt ist Regierungsrat Dietrich Sifkovits, ++43/1/24836/85715. Dieser steht täglich von 08.00 bis 18.00 Uhr zur Verfügung.
  • Er ist auch die Schnittstelle zur Wirtschaftskammer Österreich, dem Österreichischen Pferdesportverbandes, Die Ländlichen – Reit und der Zentralen Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Pferdezüchter.

Erreichbarkeit der Mitglieder der „AG Reitsättel“, während der Dienstzeit.


SIFKOVITS Dietrich


.BK/3.2.2


0664 2827595


dietrich.sifkovits@bmi.gv.at


SCHÜTZ Franz


LKA Bgld.


franz.schuetz@polizei.gv.at


ROHRHOFER Rudolf


LKA NÖ



rudolf.rohrhofer@polizei.gv.at


GAUBE Johann


LKA Stmk



johann.gaube@polizei.gv.at


PREINFALK Martin


LKA OÖ



martin.preinfalk@polizei.gv.at


KORATH Erich


LKA Kärnten



erich.korath@polizei.gv.atl


TSCHERNE Karin


LKA Kärnten



karin.tscherne@polizei.gv.at


MEISNITZER Markus


LKA Salzburg



markus.meisnitzer@polizei.gv.at


Mag. MÄNHARDT Eldrid


Wirtschaftskammer Österreich - Sportartikel



mode.freizeit@wko.at


IPSER Karin


OEPS



k.ipser@oeps.at


Dr. LUEGER Johann


OEPS - NÖ



Johann.lueger@noe-pferdesport.at


Dr. ERASIMUS Leopold


ZAP



Leopold.erasimus@lk-noe.at


MRSTIK Rudolf


Ländliche Reiter



rmrstik@aon.at





Bundesgesetzblatt Vorsteuerpauschale Pensionspferde



Landesverein der ländlichen

Reiter und Fahrer in Kärnten

Anzengruberstr. 37

9020 Klagenfurt

0463 3388 28

office@pferdesport-ktn.at



Vermietung     Zentralachsanhänger KL-144 DG

Marke:            Eduard Trailer Factory BVBA mit Plane


Ab sofort kann man den Anhänger mit Zubehör wie folgt mieten.


1)      Rechtzeitige Anmeldung im Büro bei Frau Karoline Spitzer. Mo-Fr. 08.°° bis 12.°° Uhr. Bekanntgabe über die Dauer der Veranstaltung. SCHRIFTLICH !!!


2)      Übernahme des Anhängers mit Zubehör am vereinbarten Ort 2 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung.


3)      Rückgabe des Anhängers spätestens 2 Tage nach Beendigung der Veranstaltung am Übernahmeort. Ansonsten fällt für jeden weiteren Tag eine Gebühr von € 10,00 per Tag an.


Kosten des Anhängers mit Zubehör Parcours für Mitglieder der ländlichen Reiter für die Dauer der Veranstaltung. € 150,00 für Nichtmitglieder € 250,00


Kosten des Anhängers mit der Reitbahnumrandung für Mitglieder der ländlichen Reiter für die Dauer der Veranstaltung. € 50,00 für Nichtmitglieder € 100,00


Sollten bei der Rückgabe Mängel oder Fehlmengen festgestellt werden, werden die Kosten lt. Bestandsliste (liegt im Büro auf) zum Einkaufspreis und einer einmaligen Bearbeitungsgebühr in der Höhe von € 15,00 an den Veranstalter verrechnet.


Der Ausfolger des Anhängers mit Zubehör (Hr. Wakonig), ist im Auftrag des Landesvereins der ländlichen Reiten und Fahrer in Kärnten tätig. Der Ausfolger (Hr. Wakonig) darf für Seine Veranstaltungen den Anhänger mit Zubehör Entgelt frei nutzen.


Inventarliste beim Anhänger. Der Abholer des Anhängers muss die gültige Fahrerlaubnis besitzen.


Für den Landesverein / Harald Wutzl



Fête Impériale


Die Fête Impériale, der Sommerball der Spanischen Hofreitschule, findet am 27. Juni 2014 zum 5. Mal statt.
Um diesen Ball vermehrt als reiterliches Ereignis zu positionieren, bieten wir allen Reitern, die eine Mitgliedskarte des Österreichischen Pferdesportverbandes besitzen (OEPS), einen 10 %igen Nachlass auf den jeweiligen Preis der Eintrittskarte an.
Beim Kauf der Karten im Besucherzentrum der Spanische Hofreitschule, Michaelerplatz 1, 1010 Wien, bitte die Mitgliedskarte unbedingt vorweisen. Ein Kauf über Ö-Ticket ist bei reduzierten Karten leider nicht möglich.
Bei Buchung über office@srs.at bitte eingescannte Mitgliedskarte mitsenden.
www.fete-imperiale.at
Weitere Infos


Vorsteuerpauschale für Pferdeeinstellbetriebe – Verordnung kommt rechtzeitig!


Die neue Vorsteuerpauschale beträgt € 24,- pro Pferd und Monat; zusätzlich dürfen die Vorsteuern von den Investitionen in das unbe-wegliche Anlagevermögen (Neubau eines Stalles, Neuerrichtung eines Reitplatzes, etc.) abgezogen werden.

Nachdem mehrmals die Forderung der Pferdewirtschaft nach einer Vorsteuer-pauschale aufgrund der neuen Umsatzsteuerpflicht seitens des Finanz- ministeriums abgelehnt wurde, gelang es nun endlich auch den Fiskus von der Notwendigkeit einer Vorsteuerpauschale zu überzeugen.

Der Entwurf einer Verordnung zum Umsatzsteuergesetz über die Gewährung einer Vorsteuerpauschale liegt nun vor und soll nach entsprechender Be-gutachtung vom Finanzminister noch vor dem 15. März unterzeichnet und ver-öffentlicht werden, sodass eine Berücksichtigung der pauschalen Vorsteuern schon in der ersten Umsatzsteuervoranmeldung möglich ist. Die neue Pauschale gilt gleichermaßen für landwirtschaftliche als auch für gewerbliche Betriebe.


Nach dem Entwurf der Verordnung gibt es keinen Prozentsatz, der von den Einstelleinnahmen berechnet und von der seit 1.1.2014 von allen Einstell-betrieben zu zahlenden Umsatzsteuer abgezogen werden kann. Im Finanz-ministerium meinte man, dass ein pauschaler Fixbetrag, also für alle Pferdebe-triebe in gleicher Höhe, die bessere und gerechtere Lösung ist. 24 Euro pro eingestelltem Pferd und Monat wird die neue Pauschale, die die zu zahlende Umsatzsteuer vermindert, betragen. Beträgt die Einstelldauer weniger als ein  Monat , ist die Pauschale für diesen Monat zu aliquotieren. Vorsteuerbeträge von den Anschaffungs – oder Herstellungskosten des  unbeweglichen Anlage-vermögens (nach ertragsteuerlichen Gesichtspunkten) werden zusätzlich zur Pauschale abgezogen werden können. Dazu gehören neben der Errichtung von Gebäuden für den Pferdebetrieb z. B. auch der Bau von Reitplätzen, Kunden-parkplätzen,  Reitwegen und unbewegliche Futtersilos. Die Pauschale muss nicht zwingend beansprucht werden. Den Pferdeunternehmern steht es frei, die Vorsteuern genau anhand der Eingangsrechnungen und lt. den gesetzlich vorgesehenen Aufzeichnungen zum Abzug von der zu zahlenden Umsatzsteuer zu beantragen.  Wird das gewünscht, muss eine vollständige Umsatzsteuer-buchhaltung geführt werden. Frist für die Wahl der Methode (pauschale Berechnung oder genau) ist im Entwurf der Verordnung keine vorgesehen. Nach den allgemeinen Regeln des Steuerrechtes wird man vom Wahlrecht bis zur Rechtskraft des Umsatzsteuerbescheides gebrauch machen dürfen.


Wird hingegen die Vorsteuerpauschale geltend gemacht, müssen lediglich die Einnahmen und die jeweils eingestellten Pferde (genauer Zeitraum von bis) aufgezeichnet werden. Das ist natürlich einfacher und die Steuerberechnung  kann meist ohne Beiziehung eines Steuerberaters bewältig werden.

Wichtig ist die Einhaltung der Fristen und die rechtzeitig Entrichtung der Um-satzsteuer. Hat der Vorjahresumsatz des gesamten Unternehmens (inkl. pau-schalierter Betriebsteil und inkl. allfälliger Vermietungen und Verpachtungen) mehr als 100.000,-- netto ohne Umsatzsteuer betragen, müssen die Umsatz-steuervoranmeldungen monatlich bis spätestens jeweils 45 Tage nach Ablauf des betreffenden Monats beim Finanzamt eingereicht und die Umsatzsteuer entrichtet werden. Für den Monat Jänner besteht diese Verpflichtung somit bis zum 15. März. Ausnahmsweise, da der 15. 3. 2014 ein Samstag ist, muss diese Verpflichtung bis 17. März 2014 erstmals erfüllt werden. Betriebe, die die 100.000,- Umsatzgrenze im Vorjahr nicht überschritten haben, dürfen die Ver-pflichtung ¼ jährlich erfüllen, erstmals fürs erste Quartal bis zum 15. Mai  2014.


Um die Vorsteuern von großen Gebäudeinvestitionen (Rechnungen über € 10.000,--) zu erlangen oder generell für innergemeinschaftliche Erwerbe aus anderen EU-Staaten, benötigen Sie eine UID-Nummer, die Ihr Finanzamt über Antrag ausstellen muss. Haben Sie noch keine Steuernummer muss außerdem eine Anmeldung des nun umsatzsteuerpflichtigen Pferdebetriebes beim Finanzamt erfolgen.   


Beispiel für die Berechnung der Umsatzsteuer:


Im Monat Jänner 2014 betragen die Bruttoeinnahmen für das Einstellen von 15 Pferden im gesamten Monat € 4500,- (€ 300,- pro Pferd) und für 1 Pferd vom 15.1. bis 31.1. 2014 € 150,-; sodass der Gesamtumsatz aus der Pferdeein-stellung im Jänner 2014 € 4.650,-- betragen hat. Die gesetzliche Umsatzsteuer von 20 % der Nettoerlöse beträgt € 775,- (€ 4.650,- x 20 %/ 120 %). Die abziehbare Vorsteuer beträgt 15 Pferde a 24,- und 1 Pferd a 12,-, ergibt € 372,-. Die zu zahlende Umsatzsteuer am 17. März 2014 beträgt daher € 403,-.

Für viele Pferdebetriebe stellt sich nun die Frage um welchen Betrag sie den Einstellpreis erhöhen müssen, damit ihnen kein Nachteil erwächst. Diese Berechnung lässt sich sehr einfach durchführen:

Alter Einstellpreis x 1,2 abzüglich  € 28,80 = neuer Einstellpreis brutto inklusive der neuen 20 % igen Umsatzsteuer.  Der in der Formel erwähnte abzuziehende Betrag von € 28,80 ist keine erhöhte Vorsteuerpauschale, wie viele glauben, sondern dient lediglich zur Berechnung des neuen Bruttoein-stellpreises.


Beispiel für die Berechnung des neuen Einstellpreises:

Der alte Einstellpreis bis zum Dezember 2013 hat € 274,- betragen. Der neue Einstellpreis  ab Jänner 2014 beträgt € 300,- (€ 274,- x 1,2 – 28,80 = € 300,-).

Probe: Neuer Einstellpreis brutto inkl. 20 % Umsatzsteuer € 300,--; die herausgerechnete Mehrwertsteuer beträgt € 50,- (300,-/6 oder 300,- x 0,2/1,2); die Vorsteuerpauschale beträgt € 24,-; daher beträgt dieUmsatzsteuerzahllast pro Pferd und Monat € 26,-. Zieht man vom neuen Einstellpreis in der Höhe von € 300,- brutto inkl. 20 % Umsatzsteuer die Umsatzsteuerzahllast von € 26,- ab, erhält man den alten Einstellpreis von € 274,-. Im dargestellten Beispiel ist daher die Preiserhöhung für den Pferdebetrieb neutral. Nicht berücksichtigt wurde die eventuelle Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge.   

Durch die Einführung der 20 % igen Umsatzsteuer kommt bei den landwirt-schaftlichen Betrieben zu einer weiteren Belastung und zwar zu einer Er-höhung der Sozialversicherungsbeiträge, berechnet von den Bruttoeinnahmen aus dem Einstellen der Pferde. Diese zusätzliche Belastung beträgt näherungs-weise rd. 9 % der Preiserhöhung, da die zusätzliche Sozialversicherung 7,81 % von den zusätzlichen Bruttoeinnahmen beträgt und es bei einer Erhöhung des Preises um die Sozialversicherungsbeiträge wieder zu einer Erhöhung der Umsatzsteuer kommt 1). Die Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge wird aber nur wirksam, wenn man sich nicht für die kleine Beitragsgrundlagen-option für die Einnahmen aus den Nebentätigkeiten entscheidet. Aus der Sicht des Beitragssparens kann die kleine Beitragsgrundlagenoption ab Bruttoein-nahmen aus allen Nebentätigkeiten inkl. Einstellen der Pferde  in der Höhe von ca. 29.200,-- interessant sein. Der Antrag kann jährlich neu für das vergangene Jahr bis zum 30. April bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern gestellt werden. Der Tag des Einlangens des Antrages zählt. Bis zu diesem Tag müssen auch die Einnahmen an die SVB gemeldet werden. Entscheidet man sich für die kleine Beitragsgrundlagenoption im BSVG, werden die tatsächlichen Einkünfte lt. Steuerbescheid für die Berechnung der Beiträge herangezogen. Beitrags-sparen kann aber nachteilig für die Pension sein. Betragen die Einkünfte mehr als die Höchstbeitragsgrundlage der gesetzlichen Sozialversicherung, kommt es zu keiner zusätzlichen Beitragsbelastung.  Eine Beratung durch die Sozial-versicherungsanstalt oder Bauernkammer kann vor nicht gewünschten Überraschungen schützen.


Buchführungspflichtige Betriebe und freiwillig buchführende Betriebe dürfen voraussichtlich die Vorsteuerpauschale nicht beanspruchen.  Es wäre allerdings gerecht zumindest den freiwillig buchführenden Betrieben, die umsatzsteuer-rechtlich hinsichtlich der anderen Betriebsteile die Durchschnittssatz-besteuerung anwenden, die Erleichterung der Vorsteuerpauschale zu gewähren, damit die komplizierte und aufwendige Aufteilung der Vorsteuern in solche die abgezogen werden dürfen (Betriebsteil Pferdeeinstellung) und in solche die nicht abgezogen werden dürfen, nicht notwendig wird.  Die Anzahl solcher Betriebe wird in Zukunft zunehmen, da die Vollpauschalierungsgrenzen ab 2015 durch eine neue Verordnung beträchtlich reduziert wurden.


Leider wurde bis heute noch keine Änderung des Umsatzsteuergesetzes in Aussicht gestellt, die es gestatten würde, zumindest teilweise die Vorsteuern von Investitionen der Vorjahre nach den allgemeinen Regeln des Umsatzsteuer-gesetzes aufgrund des Wechsels zur Steuerpflicht zu berichtigen, d.h. vom Fiskus zurückzufordern.  Aufgrund der Neuregelung des Umsatzsteuergesetzes für durchschnittssatzbesteuerte Landwirte, die zur Regelbesteuerung wechseln oder umgekehrt nach Ablauf der 5 jährigen Bindungsfrist wieder zur Durchschnittssatzbesteuerung  zurückkehren, wurde eine Übergangsbestimmung beschlossen, die diese positive Vorsteuerberichtigung für die Pferdeeinstell-betriebe, die ab 1.1.2014 die Umsatzsteuer abzuliefern haben, verhindert.  Die Übergangsregelung wurde geschaffen, damit regelbesteuerte Landwirte keine negative Vorsteuerberichtigung von ihren Investitionen bis Ende 2013, soweit auch eine Inbetriebnahme der Wirtschaftsgüter erfolgte, beim Ausstieg aus der Regelbesteuerung durchführen müssen. Für die durchschnittssatzbesteuerten Landwirte, die Pferde einstellen, ist diese Übergangsbestimmung sehr nach-teilig und daher möglicherweise verfassungswidrig.     


21. Februar 2014

Karl Bruckner                                                                                                          Steuerberater

1)      Exakte Formel für Berechnung der Preiserhöhung unter Berücksichtigung der Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge:


Neuer Preis =  Alter Preis x 5,5314 – 144

                                                 4,5314

                                        







Warnung des Agrarreferenten für Pferdehalter: Verdacht auf Weide-Myopathie


Im Bezirk Feldkirchen sind seit letzter Woche etliche Pferde vermutlich an Weide-Myopathie verendet. Tierbesitzer: äußerste Vorsicht beim Weidegang geboten


Klagenfurt, 4. November 2013; „Wir müssen vermuten, dass Pferde im Bezirk Feldkirchen an der Weide-Myopathie gestorben sind. Daher ergeht der Appell an die Pferde-Besitzer, die Tiere nur unter größter Vorsicht auf die Weiden zu lassen“, sagt heute Agrarlandesrat Wolfgang Waldner.

Ist die Weide-Myopathie bei einem Pferd einmal ausgebrochen, ist diese Krankheit für das Tier tödlich, zumal die Krankheit sehr rasch fortschreitet. „Obwohl die Untersuchungen noch laufen, müssen wir die Pferde-Besitzer warnen, da der Tod rasch eintritt, wenn die Krankheit einmal ausgebrochen ist“, so Waldner.

Die Ursache für diese Krankheit ist noch nicht zur Gänze geklärt, die feuchte Witterung in Verbindung mit kalten Nächten und starkem Laubfall im Oktober bis Dezember können Auslöser sein. Insbesondere sollten Weiden, auf welchen sich Blätter von Ahornbäumen, die mit Ahorn-Runzelschorf (Rhytisma acerinum) befallen sind und auf denen sich überständiges Gras befinden, gemieden werden, da mit dem ersten Frost Toxine (clostridium sordellii TcsL) freigesetzt werden, die zum raschen Tod der Pferde führen.

Die Krankheit selbst zeigt sich durch eine vor allem im Herbst, zum Teil auch im Frühjahr, auftretende Muskelschwäche mit Muskelzerfall bis hin zu völliger Muskeldegeneration. Es treten körperliche Symptome auf wie dunkelroter oder brauner Harn, verursacht durch den mit dem Urinhausgeschiedenen Muskelfarbstoff Myoglobin. Auch eine bläulich-rot verfärbte Mundschleimhaut kann in den meisten Fällen festgestellt werden. Weitere Symptome: plötzliche Steifheit, Muskelzittern, schwankender Gang, Atembeschwerden, Schweißausbrüche sowie erhöhter Puls. „Leider ist es beim Feststellen der Symptome für das Pferd schon zu spät und eine Rettung kaum mehr möglich, die Sterblichkeit liegt bei über 70 %“, warnt Waldner.





31 Nachwuchsreiter hissten weiße Fahne


Kärntens Reitersportszene braucht sich um den Nachwuchs wohl kaum Sorgen zu machen: Am Donnerstag, 10. Oktober 2013, fieberten auf der Reitanlage des Union Reitverein Klagenfurt 31 (!) Prüflinge ihren Prüfungen in den einzelnen Klassen – vom großen Hufeisen bis zur Lizenz – entgegen.

(c) Michaela Luckmann


Doch die Aufregung war umsonst, alle Kandidaten bestanden. Das Richterduo mit DI Walter Thomasser Dr. Hans Erjawetz streute den ambitionierten Nachwuchsreitern viel Lob und wünschte ihnen auf ihren weiteren sportlichen Weg im Sattel der Pferde viel Glück. Die Trainerriege mit Kathrin Kurat, Ulrich, Adi und Jannik Domaingo durften dann  die weiße Fahne hissen.


Großes Hufeisen:

Magdalena Pock, Johannes Reinöhl, Jakob Reinöhl, Viktoria Reinöhl, Romy Waller, Sophie Schmaranz, Lena Kohlweis


Reiterpass:

Barbara Reinöhl, Elisabeth Reinöhl, Karoline Kletz, Laura Häußler, Viktoria Barnert, Amelie Lippitsch, Viktoria Pock, Tobias Prochazka, Fabio Prochazka, Nicola Ottowitz, Lea Pippan

Marie Jochum


Reiternadel:

Sandra Hübner, Hannah Sickl, Nicola Raupl, Elena Wiltsche


Lizenz:

Florentina Dobaj, Nadine Goritschnig, Vanessa Kropfitsch, Hannah Eggerer, Marie Unterweger, Julia Wrann, Julian Jannach, Anja Stattmann, Antonia Luckmann



Reitertreffen am Moserhof


Bei herrlichem Sommerwetter veranstaltete der Reitverein Kärntner Oberland mit Sitz am Moserhof in Penk sein diesjähriges Reitertreffen im Rahmen der Mölltal Trophy, an der sich auch die Nachbarvereine in Penk und Obervellach beteiligen. Die ambitionierten Reiterinnen und Reitern aus ganz Kärnten und sogar aus dem benachbarten Salzburg und Osttirol zeigten in den Dressur- und Springbewerben ansprechende Leistungen. Dem Reitverein Ktn. Oberland mit Obmann Mag. Bohdan Zelaskiewicz ist die Förderung des reiterlichen Nachwuchses von jeher ein wichtiges Anliegen, dem mit dieser gelungenen Veranstaltung wieder erfolgreich Rechnung getragen wurde. Der Veranstalter bedankt sich bei Fam. Hartweger vom Landgut Moserhof sowie bei allen Sponsoren und Helfern für die großartige Unterstützung!



Foto:Chiara Unterkofler

Foto: Lena Granitzer




Reitprüfungen am Stiegerhof



Am 09. April 2013 und am 11. April 2013 fanden an der LFS – Stiegerhof  wieder Sonderprüfungen zum Reiten statt. Es traten 23 Schüler/Innen der Klasse 2A und 3A zu den Prüfungen Reiterpass, Reiternadel und die ReitlizenDie Prüfungen wurden von Frau Klein und Frau Rieschnig abgenommen.

Wir gratulieren recht herzlichlich!


Schülerin Jessica Theuermann auf Haflinger Wikki beim Sprung.




Stellenausschreibung Trattlerhof - Reitlehrer gesucht





Hallo WesternRiders,


die einen oder anderes von euch haben vllt. schon gesehen, es gibt seit kurzem auf Facebook die „WesternReiter News in Kärnten“.

war eine Idee, gemeinsam die Aktiväten der Kärntner Westernreitszene auszutauschen.

gedacht ist die WesternReiter News für uns ALLE und da diese Seite auch leben soll, seid ihr bitte herzlich dazu eingeladen, rundum um die


"WesternReitszene in Kärnten" hier eure:


aktivitäten

verschiedene termine

berichte

kurse

erfolge

fotos

ideen und vorschläge

diskussionen

veranstaltungen

undundund ............... bekanntzugeben bzw. auszutauschen !!!



Aktivitäten des Western Reitsports in Kärnten


Ausschreibung Reining Tageskurs mit Max Memmel




Gestohlener Pferdeanhänger


Am Wochenende 26-27.01. wurde ein Pferdeanhänger gestohlen. Die Besitzerin Fr. Claudia Krawert bittet alle um Mithilfe ihn zu finden und bedankt sich schon vorab für jegliche Informationen. Weitere Infos bzgl Anhänger, Kontakt und Finderlohn.




Neues Reitsportgeschäft in Villach!




Seit November 2012 gibt es in Villach ein neues Pferdefachgeschäft das "Horse & Fashion" - die lila Pferde-Boutique von Nina Egartner.





Im umfangreichen Sortiment findet man alles was Reiter- und Pferdeherzen höher schlagen lässt.


Bekannte Marken wie Kingsland, Veredus, Pavo, Marstall, Starhorse, Natusat-Kräuter, Pikeur, Eskadron, HV-Polo, Eurostar, Uvex, Casco, Roeckl, Kieffer, Magic Tack, Horze, Trust, HKM, und viele mehr sind hier vertreten.

Die gemütliche Reiter-Lounge lädt bei einem Kaffee zum Verweilen und Kataloge stöbern ein. Jeden ersten Samstag im Monat gibt es -10% auf einen ausgewählten Artikel (z.B. alle Halfter).

Viele tolle Aktionen wie. z.B. großer Winterschluss-Verkauf, Futter- u. Kräuterseminare, Tierarztvorträge u.v.m.

Zusätzlich bietet der neue Shop gegen Gebühr einen Schermaschinen-Verleih und Nachschleifen von Scherblättern. Auch Probegebisse zum Ausleihen von Trust (Blue-Steel-Gebisse) stehen zur Verfügung. Wer schon immer eine Magnet-Decken ausprobieren wollte hat die Möglichkeit diese auszuleihen.

Auch für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Angebote wie mitwachsende Helme und Schutzprotektoren, günstige Reithosen schon ab Gr. 98, Stiefel schon ab Gr. 28, Gilets, Jacken u.v.m...

Auch Noriker und Shetty-Freunde kommen nicht zu kurz! Viele bunte Halfter, Schabracken, Decken (75-165 cm) und auch Zaumzeuge & Gebisse (9,5-16,5cm) warten ebenso wie tolle Set-Angebote in passenden Farben!

Wer weitere Infos zu „Horse & Fashion“ sucht, findet den Shop auch auf Facebook oder unter oder unter www.horse-fashion.at



Reitverein Seidlhof


Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und es ist an der Zeit, über die Erfolge der Seidlhofer Reiterinnen und Reiter zu berichten, bevor sie sich in die wohlverdiente Winterpause begeben.

Die Turniersaison 2012 begann traditionellerweise im Mai mit der Vielseitigkeit beim Reitstall Wakonig in Maria Rain. Dort wurde die Mannschaftsmeisterschaft in der Vielseitigkeit ausgetragen, und unsere Mädels Tamara Neumeier, Sonja Petscharnig, Victoria Rauter und Katharina Müller ließen es sich natürlich nicht nehmen, dort wieder an den Start zu gehen. Sie schafften es auch, ihren Vize-Landesmeistertitel des Vorjahres zu verteidigen!

Weiter ging es im Juni mit den ländlichen Meisterschaften der Vielseitigkeit, die heuer im Reitstall Jäger in Köstenberg ausgetragen wurden. Auch von dort brachten wir zwei Silbermedaillen nach Hause: so sicherte sich Sonja Petscharnig auf Perle den ländlichen Vize-Meistertitel bei den Haflingern und Kathi Müller erkämpfte sich auf Guni-Gundl den ländlichen Vize-Meistertitel bei den Norikern.

Doch nach diesen Erfolgen blieb keine Zeit sich auszuruhen, denn bereits im Juli fand das traditionelle Reitertreffen am Seidlhof statt. Erstmals wurden bei uns auch die ländlichen Meisterschaften in der Dressur für Noriker und Ponys ausgetragen. Zahlreiche Reiterinnen und Reiter aus ganz Kärnten und sogar aus der Steiermark kamen zu uns, um die begehrten Titel zu erkämpfen. Umso mehr freute es uns natürlich, dass die Goldmedaillen bei uns am Seidlhof blieben. So gelang es Katharina Müller auf Ri-Wonda, sich den Meistertitel bei den Ponys zu sichern, knapp vor Daniel Guttenbrunner, der sich mit Wildfang über die Silbermedaille freute. Bei den Norikern setzte sich Daniela Fasching auf Zirbel Schaunitz durch und holte sich so den Meistertitel. Außerdem erkämpften sich Katharina Pink und Guni-Gundl Platz 3 in der Meisterschaftswertung der Noriker.

Nach diesen Erfolgen bei unserem Reitertreffen waren unsere Mädels höchst motiviert für die Bundesmeisterschaft der Noriker Dressur, die heuer in Sallfelden (Salzburg) stattfand. Dort holte sich die Kärntner Mannschaft Platz 6. Außerdem freuten sich Daniela Fasching auf Zirbel, Katharina Pink auf Guni-Gundl, Anna-Lena Trummer auf Ginger und Sonja Petscharnig auf Tiara, über Platz 2 in der Mannschaftsdressurwertung.

Auch im August hatten unsere Reiterinnen und Reiter noch einiges zu tun. Sie trainierten fleißig für die Landesmeisterschaft Haflinger Dressur, die wie jedes Jahr in Himmelberg beim Hoferbauer durchgeführt wurde. Und auch dort zeigten die Seidlhofer ihr Können,  was mit dem Vize-Landesmeistertitel Haflinger Jugend Dressur für Daniel Guttenbrunner mit Wildfang belohnt wurde. Außerdem erritten sich Denise Bauer und Gucki den ausgezeichneten 3. Platz.

Im September fanden schließlich noch die ländlichen Meisterschaften im Springreiten in Köstenberg statt. Dort sicherte sich Julia Herbst auf Gloria den ländlichen Meistertitel im Springen der Haflinger Jugend. Auch Katharina Müller und Zirbel Schaunitz gingen an den Start und erkämpften sich den ländlichen Vize-Meistertitel im Springen der Noriker.

Mit der Austragung der Landesmeisterschaften in der Vielseitigkeit im Oktober in Maria Rain, neigte sich die Turniersaison langsam dem Ende zu. Doch auch dort starteten unsere Reiterinnen und Reiter nochmals voller Motivation, und so konnte sich Daniel Guttenbrunner auf Naredo den Landesmeistertitel in der Vielseitigkeit sichern. Doch auch Katharina Müller und Perle gaben ihr Bestes und wurden mit Platz 3 in der Landesmeisterschaft der Junioren belohnt.

Abschluss der Turniersaison 2012 bildete das Reitertreffen Dressur und Springen am 26. Oktober am Seidlhof.







Somit war auch das Jahr 2012 ein sehr erfolgreiches für den Reitverein Seidlhof, und wir gratulieren unseren Reiterinnen und Reitern sehr herzlich zu insgesamt 4 Gold-, 6 Silber- und 3 Bronzemedaillen! Doch wir haben nicht vergessen, dass diese Erfolge auch unseren Freunden, Gönnern und Sponsoren zu verdanken sind. Aus diesem Grund sei an dieser Stelle allenSponsoren,  Eltern, Freunden und Helfern ein großes DANKE ausgesprochen! Ohne euch wären all diese Erfolge nicht möglich!

Abschließend wünschen wir allen ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie ein glückliches, gesundes und unfallfreies Jahr 2013!  




Kennzeichnung Schulbetriebe


bei einer Vielzahl an gekennzeichneten Schulbetrieben läuft die Kennzeichnung mit Ende des Jahres 2012 aus. Wir werden diese Vereine mit einem Schreiben über den Ablauf der Kennzeichnung informieren. Das Schreiben habe ich Ihnen zu Ihrer Info im Anhang beigefügt.

Von Seiten des OEPS planen wir eine aktuelle Liste mit allen Schulbetrieben mit gültiger Kennzeichnung im Frühjahr in den Pferdemedien zu veröffentlichen.

Damit die Veröffentlichung problemlos erfolgen kann, bitte um Beachtung folgender Deadlines:

· 7. Dezember 2012: Dieses Datum haben wir den Vereinen als Deadline zur Übermittlung der Anträge an den LFV gesetzt.

· 25. Jänner 2013: Bis zu diesem Datum müssen spätestens die vom LFV bestätigten Anträge im OEPS eingelangt sein.


Überprüfungstermine werden von Frau Dr.Natmeßnig rechtzeitig bekanntgegeben.

Anmeldung für eine Überprüfung Neu – oder Verlängerung bitte unter: Tel: 0650 / 22 10 245


Der OEPS ersuche Sie in Zusammenarbeit mit Ihrem Ausbildungsreferenten um Einhaltung der Fristen, sodass wir Anfang des Jahres 2013 wieder eine gültige Liste an gekennzeichneten Schulbetrieben veröffentlichen können.



Viel Spaß hatten alle Zuschauer und Teilnehmer beim 2 Ländercup-Hausturnier

am Rosenhof!


Tolles Wetter, tolle Pferde und viel gute Laune haben den Tag zu einem

Highlight gemacht.Der CUP-Burger war der Renner im Gastrobereich und auch Hugo wurde fleißig konsumiert.

Beim Akustiktölt hatten alle, inclusive der Richter Zvone und Esther, viel

Spaß. Besonders haben wir uns über die zahlreichen (15) Starter aus Slowenien

gefreut. Whala!!











Fotos: Monika Gruber


Wir freuen uns auf das Hausturnier am 6.10.2012 am Leibsdorferhof wo dann

die CUP-Sieger geehrt werden.



Reitprüfungen und ÖFAB - Prüfung an der LFS- Stiegerhof!  


An der landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof Fachrichtung Pferdewirtschaft am 9.5.2012 und am 22. Mai 2012 fand wieder eine Reitprüfung und die ÖFAB-Prüfung statt.

Die Schüler/Innen der Klasse 2A und 3A wurden auf ihr Können abgeprüft.

Natürlich ergeht auch ein Dank an die externen Prüfer Frau Klein, Frau Rieschnig und Herrn Pointl die die praktischen und theoretischen Prüfungen abgenommen haben.

Wir gratulieren recht herzlich.


Ing. Petra Stauder



Nachruf Sybille Hollweger


Die Reiterszene trauert um Sybille Hollweger, die im 41. Lebensjahr nach langer, schwerer Krankheit verstorben ist. Mit ihr verliert der Reitsport eine engagierte Turnierreiterin und Pferdefreundin, die sich mit Liebe und großem Einsatz einer artgerechten Tierhaltung verschrieben hat.

Unter der lieblosen Behandlung von Pferden als Sportgerät und brutalen Trainingsmethoden hat sie sehr gelitten. Die österreichischen Vielseitigkeits- und Dressurreiter haben sie im Wettbewerb als zielstrebig und fair erlebt, vor allem aber als geselligen und hilfsbereiten Kameraden geschätzt.


Sybille Hollweger wuchs in Bad Gastein auf und begann ihre Reiterkarriere mit dem Voltigieren, das sie gemeinsam mit ihrer Schwester mit Erfolg betrieb. Mit ihren legendären Ponys Tobi und Tassilo wurden erste Turniererfahrungen gemacht. Nach dem Schulabschluß arbeitete Sybille sechs Jahre als Pferdeausbilderin in Andalusien. Anschließend absolvierte sie eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Ihre große Liebe gehörte der Vielseitigkeit, in der sie anfangs mit ihrer Stute Baccara, später mit ihrem ganzen Stolz Grace Jones erfolgreich war, mit der sie aber auch an zahlreichen Dressurturnieren teilnahm. Auch Operationen und Therapien  konnten sie vom Reiten und selbst von der Teilnahme an Turnieren nicht abhalten. Bis wenige Wochen vor ihrem Ableben arbeitete sie mit ihrer Trainerin Stefanie Dearing unverdrossen an den fliegenden Wechseln und in ihrem Kalender  waren bereits  einige LM-Turniere  markiert….

Wir haben „Billy“ Hollweger am 25.03.2012 unter großer Anteilnahme ihrer Freunde und Reitkameraden auf ihrem geliebten Seebichlhof in Kraig verabschiedet.